Pflanzenschutzmittel nur in letzter Konsequenz

- Manuela, Daniele und Sara produzieren Gemüse im Tessin. Pilzkrankheiten und Schädlinge bekämpfen sie möglichst umweltschonend und in erster Linie durch Prävention und mit biologischen Produkten. Manchmal reichen diese aber nicht, um ihre Kulturen zu schützen. Um die Versorgung mit regionalen Produkten überhaupt sicherzustellen und die hohen Qualitätsanforderungen des Handels und der KonsumentInnen zu erfüllen, braucht es den massvollen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.

Pflanzenschutzmittel nur in letzter Konsequenz

Manuela pflanzt Stangensellerie in Quartino:

Daniele und seine Gurkenkultur in Cadenazzo:

Sara aus Davesco-Soragno produziert Bohnen und Tomaten:

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